[Unzensiert] Ich hatte Sex mit einer kalten und distanzierten Kollegin und habe sie hart gefickt, bis sie triefend nass war.

Im Unternehmen wirkte sie stets kühl und distanziert, trug einen Business-Anzug und hatte einen verächtlichen Blick. Doch heute Abend im Hotelzimmer legte sie ihren Anzug ab und enthüllte schwarze Spitzenunterwäsche, deren üppige Brüste fast aus dem Stoff quollen. Ich riss ihr den BH herunter, drückte ihre vollen Brüste, und sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen wurden trüb. Ich zwang sie, auf dem Bett zu knien, und stieß von hinten in sie ein. Sie konnte nicht anders, als zu stöhnen und verlor völlig ihre sonst so gefasste Fassung. Ich beschleunigte meine Stöße, jeder einzelne erreichte den tiefsten Punkt, und sie drehte ihre Hüften, ihre Lusttropfen rannen ihr die Schenkel hinunter. Ich packte sie an den Haaren und zwang sie, sich umzudrehen und mich anzusehen; ihr Gesicht war gerötet, ihre Augen voller Verlangen. Schließlich ejakulierte ich ihr ins Gesicht, und sie leckte sich das Sperma aus dem Mundwinkel, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Es stellte sich heraus, dass meine distanzierte Kollegin im Herzen eine Schlampe war.

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