NGOD-250 Ein frisch entlassener Häftling mit einem riesigen Penis vergewaltigt brutal eine verheiratete Frau, Nogi Aya, und ejakuliert bis zum Morgengrauen in ihren Ehemann.
Mit einem lauten Knall knallte das eiserne Tor zu, und ein stämmiger Mann, frisch aus dem Gefängnis entlassen, stürmte in das Schlafzimmer, das eigentlich ihrem Mann gehört hätte. Nogi Aya, in einem dünnen, durchsichtigen Spitzennachthemd, dessen große Brüste kaum vom Stoff verhüllt waren, blickte entsetzt zu ihrem Mann neben sich auf, nur um festzustellen, dass er an einen Stuhl gefesselt war und hilflos zusehen musste. Der stämmige Mann riss ihr die Kleider vom Leib, sein dicker, erigierter Penis war bereits hart und die Adern traten hervor. Grob spreizte er ihre Beine und stieß in ihre bereits feuchte Vulva, drang vollständig in sie ein. Nogi Aya stöhnte auf, ihr Körper zuckte heftig, ihre Brüste schwangen auf und ab. Der Blick ihres Mannes brannte, doch sie wurde durch diese verbotene Stimulation nur noch erregter, ihre Lust rann ihr die Schenkel hinunter. Der stämmige Mann packte ihre Taille und stieß wild zu, jeder Stoß traf den tiefsten Punkt, das Geräusch von Fleisch auf Fleisch vermischte sich mit ihrem keuchenden Atem. Er drehte sie um und drang von hinten in sie ein, seine Eichel rieb an ihren empfindlichen Stellen. Nogi Aya erlebte Orgasmuswellen um Orgasmuswelle und stöhnte unaufhörlich. Als die erste heiße Ejakulation in sie eindrang, zitterte und verkrampfte sie sich, gefolgt von einer zweiten, einer dritten… Das Morgenlicht strömte durch die Vorhänge. Sie lag schlaff auf dem Bett, mit Samen bedeckt, ihre Augen glasig, während der muskulöse Mann weiter in ihr stieß, als wollte er all seine aufgestaute Lust an ihr auslassen.













