JUR-214 Von einer rustikalen grünen Pflaume bis zu einer vollbusigen verheirateten Frau, die unerbittlich gefickt wird, bis sie vor Erschöpfung stirbt.
Mayuka Yao, die schlicht gekleidete Freundin aus Kindertagen, die mir immer mit gesenktem Kopf gefolgt war, stand nun als üppiger, fleischiger Körper vor mir. Sie trug ein eng anliegendes Kleid, ihre riesigen Brüste quollen fast aus dem Stoff, ihr Dekolleté war so tief, dass es meine Seele hätte fassen können. Sie lächelte und nannte mich „Bruder“, doch ihre Augen verrieten verführerische Andeutungen. Ich konnte nicht länger widerstehen, riss ihren Kragen auf und knetete ihre vollen Brüste. Sie stöhnte, ihre Brustwarzen wurden zwischen meinen Fingern hart. Ich drückte sie auf das Sofa, hob ihren Rock hoch, ihr Slip war bereits durchnässt, ihre Vulva glänzte vor Feuchtigkeit. Ich holte meinen harten Penis heraus, zielte auf ihre lüsterne Öffnung und stieß ihn heftig hinein. Sie schrie auf und umklammerte mich fest, die Wände ihrer Vagina ließen meine Kopfhaut kribbeln. Ich stieß wild zu, jeder Stoß erreichte den tiefsten Punkt, sie rief: „Bruder, so gut!“, ihre Brüste bebten heftig bei jedem Stoß. Ich wechselte die Position und fing an, sie von hinten hart zu ficken, während ich ihre schneeweißen Pobacken klatschte. Ihr Saft spritzte überall hin, und sie zitterte vor Orgasmus, ihre Lustflüssigkeit ergoss sich über mein Bein. Ich stieß dutzende Male in sie hinein und wieder heraus und ejakulierte meinen ganzen heißen Samen in ihre Gebärmutter. Sie brach zusammen, ihre Augen waren glasig, aber ich wollte es immer noch tun, bis ich völlig erschöpft war und starb, mich diesem wollüstigen Körper vollkommen ergeben.













