Eine reine und unschuldige Fee spreizt aktiv ihre Beine und bettelt darum, gefickt zu werden, wird dann brutal gefickt und ejakuliert in ihr, wodurch sie zu einer Toilette aus Fleisch wird.
Xiao Wu war einst die unbestrittene Göttin der Schule, ihr weißes Kleid flatterte sanft, ihr Lächeln so schön wie eine Blume. Wer hätte gedacht, dass sie nun freiwillig ihre Höschen ausziehen, auf dem Bett knien, ihre rosafarbene Vulva mit den Fingern spreizen und mit verführerischem Blick den Kopf drehen würde: „Bruder, komm und fick mich … Ich will dein Sexspielzeug werden …“ Ihre Brüste waren rund und prall und zitterten leicht bei jedem Atemzug. Ich klatschte auf ihren schneeweißen, festen Po und stieß meinen prallen Penis direkt in ihre feuchte Vulva. „Ah – sie ist so voll! Fick mich zu Tode!“, stöhnte sie und drehte ihre Hüften. Ich packte ihre riesigen Brüste mit beiden Händen und knetete sie wild, mein Unterleib stieß mit hoher Geschwindigkeit wie ein Rammbock in sie hinein und wieder heraus. Die schmatzenden Geräusche wurden immer lauter, ihre Vulva umschloss meinen Penis fest, ihre Lusttropfen flossen ihre Schenkel hinunter. Ich keuchte schwer und stieß mit jedem Stoß tief in sie hinein: „Schrei lauter! Lass die ganze Schule wissen, dass du eine Schlampe bist!“ „Ich bin eine Schlampe … ich bin dein Sexspielzeug … Ahhh, ich komme!“ Mit einem Krampf erreichte sie ihren Höhepunkt, und ich nutzte die Gelegenheit, um hart in ihre Gebärmutter zu stoßen und meinen ganzen heißen Samen in sie zu ergießen. Sie lag schlaff auf dem Bett, ihre Augen glasig, weiße Flüssigkeit floss noch immer aus ihrer Vagina, völlig reduziert zu einem willigen Sexspielzeug, das meiner Gnade ausgeliefert war.













